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Sonntag, Juli 22, 2018
Christopher Scharff verlässt Dream Girl Brands

Christopher Scharff verlässt Dream Girl Brands

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Christopher Scharff tritt als CEO von Dreamgirl Brands zurück. Der Chef des Unternehmens verabschiedet sich nach 14 Jahren und verkündete außerdem, dass er das Unternehmen bereits vor eineinhalb Jahren verkauft habe. Er verlässt DG Brands, um sich anderen Projekten widmen zu können.

Der CEO und langjährige Inhaber von DG Brands, Christopher Scharff, wird aus dem Unternehmen ausscheiden und es gänzlich verlassen. Er hatte das Unternehmen 2003 gekauft und es durch Expansion ständig erweitert. Inzwischen verfügt DG Brands über ein Händlernetz von 2000 Einzelhändlern und einen Jahresumsatz von 30 Millionen Dollar.

Vor seinem Wechsel zu DG Brands war Scharff für die BCBG Max Azria International Group sowie für Movado Group, einen führenden Uhrenhersteller, tätig. Davor arbeitete er auch für St. John International, eine Luxusmarke mit Sitz in den USA.

Sein Vater war der Gründer von Lanz Inc., wo Scharff auch zu Beginn seiner Karriere tätig war.

Scharff schrieb seinen Kollegen und Freunden einen Brief. Er gab bekannt, dass er sein Unternehmen vor 18 Monaten verkauft habe und dass er das Unternehmen zunächst für maximal drei weitere Jahre führen sollte. In seinem Brief heißt es: »Glücklicherweise übergebe ich das Unternehmen in die Hände eines sehr starken Führungsteams und bin äußerst optimistisch in Bezug auf die Zukunftsaussichten von DG Brands.«

DG Brands veröffentlichte ebenfalls eine Erklärung zum Ausscheiden des langjährigen Chefs:

»Wir sind traurig, dass Christopher das Unternehmen verlässt, das unter seiner Führung in den letzten 14 Jahren neu erfunden wurde. Wir wissen aber, dass er auch weiterhin große Dinge bewegen wird. Obwohl dies eine große Veränderung für unser Unternehmen ist, freut sich Dreamgirl auf die aufregenden Monate, die vor uns liegen, in denen neue Dessous- und Kleidungskollektionen vorgestellt werden.«

Als neuer CEO von DG Brands wurde Barry Revzen berufen. Er wird strukturelle Veränderungen umsetzen, um das Unternehmen auch für die Zukunft wettbewerbsfähig zu machen.

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