Großbritannien prescht vor: Sexroboter im stationären Handel

sex roboter

Daily Star berichtet in einer exklusiven Geschichte: »Ein hyperrealistischer Sexroboter wird zum ersten Mal in einem britischen Sexshop verkauft.  Samantha ist 1,63 m und wird derzeit bei Liberation, einem Sexshop im Londoner Covent Garden, ausgestellt und angeboten.

Samantha verfügt über acht unterschiedliche Einstellungen und 11 Sensoren – sie ist der erste Sexroboter, der auf Berührungen mit künstlicher Intelligenz reagiert. Paare beginnen damit, die Puppe in heißen Dreiern mitspielen zu lassen.
Die Puppe besteht aus Elastomer, ihre Haut ist lebensecht und riecht überhaupt nicht nach Plastik.
 

»Es ist eine Gelegenheit, mal herzukommen und ihren Körper mal anzufassen«

Arran Squire

Die Puppe kostet £3.000 und ist die fortgeschrittenste ihrer Art, die in Großbritannien und vielleicht sogar weltweit je in einem stationären Laden ausgestellt und verkauft wurde.

Durch dieses Angebot erhalten potentielle Kunden zum ersten Mal die Möglichkeit, die Puppe zumindest teilweise auszuprobieren und genauer in Augenschein zu nehmen, bevor sie sie kaufen.

Arran Squire, 36, stammt aus North Wales, er ist für seinen Sexshop eine Partnerschaft mit Dr. Sergi Santos aus Barcelona eingegangen.

Er sagt, dass er Vorbestellungen annehme und die eigene Puppe dem Kunden dann in nur drei Wochen zur Verfügung steht.

»Vor ein paar Jahren noch fanden die Menschen das seltsam, doch diese Sicht hat sich verändert. »Wir versuchen es zu normalisieren – Samantha für alle!«
Zwar ist Sex die Hauptfunktion der Puppe, doch Samantha verfügt über einen Algorithmus, der es erlaubt, den Roboter mit der Zeit weiterzuentwickeln.
Ihr »Gedächtnis« befindet sich auf einer SD-Karte in einem Computer in ihrem Kopf, der auf ihren kurvigen Körper montiert wurde. Samanthas Gehirn funktioniert wie ein Algorithmus und versucht die »elektrische Aktivität von Menschen bei der sinnlichen Wahrnehmung nachzubilden.« 
Samantha ist der erste Sexroboter, der einen Orgasmus bekommen kann
Ihr Körper ist mit Sensoren versehenen Druckpunkten ausgestattet, die auf physische Stimulation reagieren und dem Gehirn Feedback geben.
Und wie bei der menschlichen Erregung ist intimes Vorspiel notwendig, bevor der Sexroboter in der Lage ist, »Spaß zu haben«.
Die Puppe kann bei Liberation auf der Shelton Street in London besichtigt werden.
Arran fügt hinzu: »Das ist eine ideale Gelegenheit, herzukommen und ihren Körper anzufassen. Das ist nur der Anfang. Wir wollen diese Puppen in den nächsten Monaten in allen großen europäischen Städten direkt anbieten.«
»Wenn das Interesse groß genug ist, werden wir vielleicht auch in die USA gehen. Wir wollen uns internationalisieren und der größte Sexroboter-Händler der Welt werden.«
Das momentane Zuhause von Samantha: Sexshop ‚Liberation‘ in London
Während mehr und mehr Sexroboter auf den Markt kommen, entspinnt sich eine ethische und moralische Debatte über die sexuelle Nutzung von Objekten. Ein Bericht der Foundation for Responsible Robotics wirft ein Schlaglicht auf die ‚dunkle Seite‘ der Sexpuppen. Darin warnt die Organisation, dass die Puppen zu einem Anstieg von Sexualstraftaten führen könnte. Arran jedoch wischt solcherlei Bedenken vom Tisch. Er glaubt, dass die Puppen einen positiven Effekt haben und das Sexleben in langjährigen Beziehungen und Ehen erneut beleben könnten.
Das Modell Samantha kann auch über die offizielle Seite des Herstellers Synthea Amatus bestellt werden. Klicken Sie hier www.syntheaamatus.com

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