Kink.com hat sein Gebäude verkauft, der legendäre Armory Club bleibt

Kink.com hat sein Gebäude verkauft, der legendäre Armory Club bleibt

Armory Club

Der Armory Club, eine beliebte Lounge Bar und Club-Location, wird in dem historischen Gebäude verbleiben, auch wenn das Studio und seine Darsteller das ehemalige Waffenlager und San Francisco längst verlassen haben. 

Jason Humberstone, der Manager des Armory Clubs, einem der beliebtesten Treffpunkte der Fetischszene San Franciscos, sagte: »Während die Produktion der Kink-Inhalte inzwischen umgezogen ist und das Unternehmen neue Büros bezogen hat, freuen wir uns, weiterhin den Geist des Ganzen in San Francisco am Leben zu erhalten.« Die Präsenz von Kink.com, dem führenden BDSM-Inhalteanbieter weltweit und berühmt für die Interviews mit real veranlagten Darstellern im Nachfeld des Drehs, hat San Francisco und die Armory zu einer Defacto-Hauptstadt der weltweiten Fetischgemeinde werden lassen.

Humberstone fügte hinzu: »Der Armory Club hat davon profitiert, Teil der Kink-Familie zu sein. Mit den Jahren haben wir eine treue Kundschaft gewinnen können, indem wir gut gemachte, kreative Cocktails in einem einzigartigen und befreiendem Ambiente. Es gab so etwas nicht, als wir eröffnet haben, und ich glaube, so etwas gibt es immer noch nicht nochmal.«

Der Club hat seine Pforten 2012 eröffnet, als Kink.com einen immensen Aufstieg erlebte. Bis vor etwas mehr als einem Jahr wurden hier wegweisende, Genre-Grenzen sprengende Filme gedreht. Der Club war auch jahrelang der Club des Studios. Und noch heute gehört er Peter Acworth, dem Gründer und CEO von Kink.

Während es initial Verwirrung darüber gab, ob der durch die Medien gehende Verkauf der Armory an die Unternehmensgruppe Soho House stattgefunden hat, ist inzwischen klar, dass sich Kink von der Immobilie getrennt hat. Der neue Eigentümer will in dem riesigen Waffenlager einen Edelklub aufziehen. Laut Medienberichten wurde das Gebäude für 65 Millionen Dollar verkauft. Der Fetischsspezialist hatte die Armory ursprünglich für 14,5 Millionen erworben. Ein ziemlich lukratives Geschäft für das Studio, das derzeit durch die Kostenlosportale und veränderte Zuschauergewohnheiten unter Druck steht.

Wenn Sie mehr über den Club erfahren möchten, klicken Sie hier.

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