Start Unkategorisiert Macht xHamster menschliche Pornostars arbeitslos?

Macht xHamster menschliche Pornostars arbeitslos?

xhamster robot

Das Porntube-Unternehmen xHamster hat bekannt gegeben, dass es den ersten Pornoroboter zum Star aufbauen will. Derzeit sucht der Anbieter von Pornoclips nach einem Hersteller, der mit xHamster den ersten androiden Pornostar aufbauen könnte. Sind die Tage menschlicher Pornostars gezählt?

Ein Vertreter des Unternehmens erklärt: »Wir waren immer ganz vorn im Bereich Sextech. 2007 waren wir unter den Pionieren der ersten Tube-Seiten, und haben seitdem bei den Themen Sicherheit, Privatsphäre der Nutzer, sexuelle Aufklärung, VR und im Bereich artifizieller Intelligenz Maßstäbe gesetzt. Das letzte Jahr hindurch haben wir eine KI-Datenbank aufgebaut, von der wir uns erhoffen, dass sie uns nicht nur dabei helfen wird, Pornostars zu erkennen, sondern auch bereits Rohdaten bekommen, die uns in die Lage versetzen werden, die nächste Generation der Pornounterhaltung zu entwickeln – den ersten Pornostar mit künstlicher Intelligenz.«

Er fügt hinzu: »Wir sind bei Sexpuppen von der unglaublichen Arbeit jener, die in und außerhalb der Branche arbeiten, von den Profis wie von den Amateuren wirklich begeistert. Wir glauben, dass es da gewaltiges Potential gibt, dass Sexpuppen nicht nur als Konsumentenprodukt, sondern auch als Hauptfigur in einer Pornoproduktion glänzen könnten.«

Das Tube-Unternehmen verweist auf die vielen Vorteile, die sich für Pornoproduzenten ergeben würden: »Nicht nur würde ein Darsteller mit künstlicher Intelligenz viele der komplizierten Regulierungen und Fragen zu Sicherheit und Gesundheit wie auch moralische Fragen der Zustimmung obsolet werden lassen, auch die Kosten würden sich innerhalb von wenigen hundert Dreharbeiten amortisieren. Die traditionell auftretenden Kosten, einschließlich Honorare, Casting, Reisen und Unterbringung würden gegen Null tendieren.«

»Wir wissen durch die Erstellung von xHamsterina, unserer eigenen Sexpuppe, dass die physische Anpassungsfähigkeit unzählige Varianten bei der Erscheinung erlaubt, ohne dass das viel oder überhaupt nur Zeit in Anspruch nehmen würde. Dennoch ist unsere Sexpuppe kein Roboter, und wir glauben, dass es besser ist, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der bereits auf diesem Feld tätig ist. Eine Sexpuppe kann vermutlich die meisten Darsteller nicht ersetzen, zumindest nicht im historischen für Pornos verwendeten Format. Dennoch glauben wir, dass Robotertechnik und unsere eigenen Fortschritte im Bereich der K.I. es erlauben, die Produktion aufzunehmen, zumindest für manche Fetische und kürzere Filme.«

Das Ziel scheint es, eine Sexpuppe zu erschaffen, die mit dem Co-Star zusammenspielen und auf die Bedürfnisse und Handlungen des Partners eingehen kann.

»Wir werden die Produktion im Frühsommer starten, im Anschluss an einer Reihe von Castings und Testaufnahmen in Los Angeles, wo unsere Sexpuppen mit menschlichen Männern und Frauen im April zusammentreffen werden. Wir freuen uns auf Treffen mit Herstellern, die an einer möglichen Partnerschaft interessiert sind. Wir sind eine der 100 meistbesuchten Webseiten der Welt mit über 40 Millionen Besuchern pro Tag. Wir können nicht nur unsere Technologie, sondern auch Kapital zur Verfügung stellen.«

 

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