Nach positivem HIV-Test: Produktionsstop in den USA verlängert

FSC HIV

Die Free Speech Coalition (FSC) hat den vor wenigen Tagen angeratenen vorübergehenden Produktionsstop für Pornofilme nach weiteren Tests verlängert. Ein positiver HIV-Test hatte zu dem Aufruf des Verbands geführt. Nun werden Darsteller getestet, die seit ihrem letzten negativen HIV-Test mit dem betroffenen Darsteller zusammengearbeitet haben.

Der US-Interessenverband FSC hat einen branchenweiten Produktionsstop für Pornofilme angeraten und verlängert die Empfehlung für die Dauer weiterer Tests, nachdem ein Pornodarsteller positiv auf HIV getestet worden ist.

Hier die Erklärung der FSC im Wortlaut:

Das vorläufige Testergebnis von diesem Wochenende wurde nun als positiv bestätigt. Während zwar bisher keine weiteren positiven Tests festgestellt wurden, ist der Produktionsstop bis Mittwoch, den 29. August, verlängert, während wir die Tests bei Sexpartnern des betroffenen Darstellers abschließen.

Wir hoffen, im Verlauf des Tages alle Partner der ersten Generation erneut getestet zu haben. Sollten auch die restlichen Tests morgen negativ ausfallen, können wir den Stop morgen Nachmittag aufheben, und die Produktion von Filmen könnte bereits am Donnerstagmorgen wieder aufgenommen werden. Aber bis wir die Ergebnisse dieser Tests haben, können wir den Stop nicht aufheben.

Wir wissen, dass Produktionsstops sowohl für Künstler als auch für Produzenten finanziell und emotional schwierig sind. Wir arbeiten so schnell wie möglich und so transparent wie möglich, wobei wir die Privatsphäre aller Darsteller schützen.

Wir bitten Sie nochmals, auch die Privatsphäre des betroffenen Darstellers zu respektieren. Der Darsteller ist nun in medizinischer Pflege und arbeitet weiterhin mit FSC-PASS zusammen, um einen Zeitplan zu erstellen, um die Sicherheit seiner Partner und Mitwirkenden zu gewährleisten.

 

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here