Neue Zukunft für Scala Playhouse nach Verkauf durch Beate Uhse

scala

Nachdem der deutsche Erotikkonzern Beate Uhse den niederländischen Distributor Scala Playhouse verkauft hat, hat das Unternehmen nun folgende Presseerklärung auf seine Webseite gestellt: 
»Die Geschäftsaktivitäten von Scala Playhouse wurden von Walter Kroes und Trudy Pijnacker mit sofortiger Wirkung gekauft. Diese Veränderung bedeutet auch, dass Scala Playhouse nicht mehr länger Teil der Beate Uhse Gruppe ist und seine Aktivität als internationaler Zwischenhändler unter dem Namen SCALA unter neuer Führung fortsetzen wird.

Der Kauf von Scala Playhouse durch Walter Kroes und Trudy Pijnacker ist ein neuer Schritt in der Evolution von Scala als ultimativer One-Stop-Shop unter den Zwischenhändlern. Kroes und Pijnacker haben jahrelange Erfahrung innerhalb des Erotikeinzelhandels, so dass die Kontinuität bei SCALA gesichert ist.

Die Entscheidung von Beate Uhse das Unternehmen zu verkaufen, basierte auf strategischen Gründen der Gruppe. Der Fokus von SCALA wird vollständig auf B2B-Kunden (stationärer Handel wie E-Commerce) liegen. Die Mitarbeiter von Scala Playhouse werden bei dem Kauf des Unternehmens übernommen: das bedeutet, dass Sie weiterhin die gleichen Kontakte innerhalb des Unternehmens vorfinden werden und es keine Veränderungen am Bestellprozess geben wird.

Welche Veränderungen stehen SCALA bevor? In der kommenden Zeit werden wir erhebliche Investitionen in die Verbesserung der Online-Infrastruktur, der Lagerverfügbarkeit und im Bereich Produktentwicklung tätigen. Das Sortiment von SCALA wird sich auf Toys, Wäsche und Drogerieartikel konzentrieren: mit dieser Entscheidung geht aus strategischen Gründen eine Trennung von den Film- und DVD-Produktreihen einher. SCALA wird weiterhin Partnerschaften mit bevorzugten Zulieferern anstreben und eine One-Stop-Shop-Lösung bleiben. Mit dem Übergang von Scala Playhouse zu SCALA wird das Unternehmen neue Büros und Lagerhäuser beziehen. Wir arbeiten außerdem an einer neuen und verbesserten Webseite und werden ein Onlineportal anbieten, das auf die Bedürfnisse von B2B-Kunden zugeschnitten sein wird.

In den kommenden 2-3 Monaten arbeiten wir mit voller Konzentration daran, den Übergang reibungslos hinzubekommen. Die SCALA Fair am 3. und 4. September wird wie geplant stattfinden, so dass Sie die Möglichkeit haben werden, die neuen Eigentümer Walter Kroes und Trudy Pijnacker kennenzulernen und mit dem vorhandenen SCALA-Team weitere Informationen über die Veränderungen zu besprechen. Wir visieren an, die Veränderungen von Scala Playhouse zu SCALA bereits für die anstehende eroFame vom 11. bis zum 13. Oktober in Hannover abgeschlossen zu haben. Wir verstehen die eroFame als hervorragende Gelegenheit, das neue und verbesserte SCALA präsentieren zu können, so dass Sie den exzellenten Service, den Sie von uns erwarten, vorfinden und unsere Dienstleistungen für B2B-Kunden kennenlernen können.

Wir hoffen, Sie angemessen über die Veränderung informiert zu haben und freuen uns auf weitere Erfolge als Ihr Go-To-Zwischenhändler im Bereich Erotikartikel unter dem neuen Namen SCALA.«

2 KOMMENTARE

  1. Auf DVD zu verzichten ist der nächste Schritt in die falsche Richtung es werden noch immer DVDs in Millionenhöhe verkauft. Ein B to B Großhandel ohne DVD ist ist für seine Kunden nur ein halber. Scala ist groß geworden durch allumfassendes Sortiment.

    • Wir bestellten zu 85% DVD’s in großen Mengen. Toys und Dessous ist nicht unser größter Geschäftsbereich. Leider sind unsere Bestellungen bei Scala drastisch gesunken ohne DVD’s. Schade. Verstehen tue ich sowas aber nicht.

      Was passiert mit der Lagerware der DVD’s ???

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