In Nordamerika wird bereits profitiert: Nun bringt TrafficPartner.com “Members Area“ Traffic nach Europa

"Members Area Traffic", selbst Zweifler sind positiv überrascht anhand der aktuellen Insights von TrafficPartner.com

In Nordamerika wird bereits profitiert:
Nun bringt TrafficPartner.com “Members Area“ Traffic nach Europa

Neue Trends und Direktionen sind nicht immer ein Garant für Wachstumsmöglichkeiten. Entsprechend fürchten viele Unternehmen Ressourcen zu verbrennen für ein schlimmstenfalls zu unsicheres oder gar. negatives Resultat.
TrafficPartner.com ist sich jedoch sicher, dass eine profitable und einfach zu integrierende nordamerikanische Business-Practice – Members Area Traffic – nicht nur funktionieren kann, sondern vielmehr für Umsatzwachstum sorgen wird. Nachdem der Spezialist in allen Sachen Traffic Monetarisierung zuletzt ein geschäftliches Unterfangen mit Grand Slam Media / Adnium verkündete, will man nun in ersten Schritten dem Europäischen Markt die Möglichkeiten bieten neue Einnahmequellen zu schaffen.

„Wir glauben daran, dass Members Area Traffic tatsächlich Europas neuester Trend werden kann für Webseiten mit einem Adult- oder Casual-Fokus.“, erklärt TrafficPartner.com CEO Michael Reul. „Klar ist es immer ein beanspruchendes und bedingt sogar riskantes Unterfangen auf die richtigen Tendenzen zu setzen, an ihnen zu wachsen und dabei on top zu bleiben, aber wir sind sicher, dass die Arbeit mit Members Area Traffic nicht so gefährlich ist wie es vielleicht scheint. Man spielt hier eben nicht mit dem Feuer. Besonders nicht, wenn das technische Set-Up buchstäblich ein Kinderspiel ist und das Prozedere sich als kugelsicher bei Tests herausstellte. TrafficPartner.com bietet nicht umsonst erstmalig in der Unternehmenshistorie Traffic an – ohne einen wirklich soliden Grund dafür zu haben.“

Reul fährt fort: „Die Landschaft in den USA und Europa war schon immer unterschiedlich. Traffic-Swaps zwischen Mitbewerbern, ein Austausch von Nutzern und Cross-Selling spielten schon immer eine überragende Rolle in den Vereinigten Staaten. Nicht so sehr in Europa.
TrafficParter und seine Tochterunternehmen haben schon Bestand seit 1998, doch erst vor Kurzem wurde der Verkauf von Members Area Traffic implementiert. Unser Business Intelligence Team hat dabei umfangreiche A/B/C Tests in einigen unserer Produkte angewandt und dabei intensive Analysen zu Test- und Kontrollgruppen durchgeführt.
Hierbei sind wir von tiefen Einbrüchen in Umsätzen von registrierten Mitgliedern und Coin Verkäufen ausgegangen, sofern diesen Werbemittel eingeblendet würden. Tatsächlich hat man auch mit erheblichen Ablenkungen von unseren Produkten gerechnet oder Nutzern welche sich nur noch anderen (Mitbewerber) Angeboten widmen könnten. Die Überraschung, nach monatelangen Testphasen auf diversen Seiten, war dann aber gewaltig!“, erklärt Reul.
Er führt weiter aus: „Ich konnte die Zahlen zu Beginn nicht wahrhaben. Entsprechend bat ich die Kollegen aus der BI alles nochmal zu crunchen. Danach blieb das Resultat jedoch unverändert. Es waren tatsächlich nur minimale Reduzierungen bei registrierten Mitgliedern und Coin Umsätzen. Je nach Seite, war ein Minus von zwei bis fünf Prozent zu verbuchen. Die Vorteile hingegen jedoch beachtlich. Umsätze die wir durch Grand Slam Media erzeugte wirklich erstaunlich! Zwischen 33 und 46%, somit sahen wir einen durchschnittlichen Benefit von faktischen 30,5 Prozent. Dies ist Geld welches direkt unseren Nettoprofit bereichert.“

Die Testergebnisse unterstreichen interessante Ergebnisse mit positiver Tendenz. Kritische Beobachter, welche einen Abstieg in Umsätzen vermuten und einen Rückgang von registrierten Mitgliedern, werden sich also überrascht fühlen.
“Make More Money“ Stinger kann eine anfängliche Vorsicht jedoch verstehen: „Auch wenn ich diese Ängste komplett nachvollziehen kann, gehe ich davon aus, dass jegliche initiale Skepsis schwinden wird, wenn man die letztendlich generierte und höhere Profitspanne selbst sieht.“ Er fügt hinzu: „Nachdem Einbau von Werbemitteln sind die Reaktionen von registrierten Mitglieder klar überschaubar. Zudem lügen die Zahlen nicht und unsere Erfahrung erlaubt starke Schätzungen! Kleine Mitgliederbereiche mit gängigen Bannergrößen können bereits fünfstellige Umsätze fahren. Hat man sogar ein Paket aus solchen Seiten, reden wir von möglichen sechsstelligen Profiten. Wenn das nicht Zuversicht gibt hinsichtlich des Potenzials und den vorhandenen Optionen, dann weiß ich auch nicht weiter.“

Eine der ersten Einbindungen geschah in Kooperation mit Fuckbook.com und dessen CEO Fabian. Dieser meint zum Thema: „Als wir mit der Implementierung begonnen haben, hatten wir ehrlich gesagt Vermutungen, dass eben diese für einen möglichen Abstieg bei Umsätzen unserer registrierten Mitglieder sorgen könnten. Schließlich lenkt man ja seine Nutzer ab. Nach gründlichen und sehr detaillierten Tests jedoch, sahen wir prozentual nur eine einstellige Verlustrate, während die Werbe-Profite letztendlich 25% unseres Gesamtumsatzes ausmachten!“, erklärt er. „Ein weiterer großer Vorteil war ein leichter Rückgang von Chargebacks in Harmonie mit den niedrigen Rückgängen der registrierten Mitglieder. Definitiv ein schöner Nebeneffekt on top.“

Bei der technischen Einbindung profitiert man von einem professionellen und feinfühligen Vorgehen, basierend auf jahrelanger Erfahrung in Sachen Monetarisierung. Dadurch finden individuelle und im Kontext passende Werbemittel Verwendung, brauchbar und angemessen für jegliches Kundenprodukt. Erheblich fortschrittliche Technik definiert dann welche Banner gezeigt werden, bis zu Genres die darauf vermittelt werden und selektiert natürlich welcher Nutzer sie genau wann sieht.
Ein funktionierendes Konzept, welches sich schon als erfolgreich erwiesen hat. CPM Schätzungen reichen dabei von einem soliden Mittelwert, zwischen 1,00 $ und 1,50 $, bis hin zu einem gigantischen Sprung bei den maximalen Möglichkeiten von 10,00 $ CPM.

„Hier bietet sich eine großartige Möglichkeit die in Nordamerika bereits Verwendung findet.“, sagt Grand Slam Media CEO Luke Hazlewood. „Europäer sollten dadurch eine Option haben, ihren Profit zeitnah erweitern zu können, da diese Prozedur global schon Gang und Gäbe ist. Man sollte definitiv nicht den Zug verpassen. Ich meine warum, neben all den benannten einfachen und lukrativen Optionen, sollte man es jetzt nicht versuchen und gleichzeitig Chancen minimieren, dass die eigenen Kunden attraktive Werbemittel woanders im Web finden, wenn man diese doch selbst leicht einbauen kann und somit daran verdient, richtig?“

Bei der Frage welches hier der einfachste und schnellste Weg für EU Unternehmen sei, die noch niemals Werbemittel monetarisiert haben, antwortet Reul: „Die schnellste und einfache Resolution ist die Implementierung von Pop-Ups / Pop-Unders und Banner Spots auf der Logout Page. Diese haben in unseren umfangreichen Tests zu fast keinerlei Verlust in Umsätzen von Coins oder registrierten Benutzern geführt. Zudem ist es ein Leichtes für Tech-Leute sie zu integrieren. Wer das nicht zumindest testet, muss entweder zu viel Geld haben oder hat kein Interesse an seinem Geschäft.“

TrafficPartner.com nimmt das Topic umgehend mit auf Tour durch Europa. Mehr Details erfahren Interessierte zum Beispiel bei einem der ersten Termine im September, auf der XBIZ Expo in Berlin (11. – 14. September 2017). Das Team ist schon enthusiastisch mehr Einsichten zu teilen, auch bei den weiteren Events wie dem Webmaster Access Amsterdam, der dmexco in Köln oder „The European Summit“ in Prag. Genaue Infos gibt es über die Social Media Kanäle und die Webseite TrafficPartner.com.

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