Analysten der Deutschen Bank sorgen für Nackenschlag

amorelie

Es gibt Aktien, die kommen einfach nicht aus dem Quark, obwohl das Geschäftsmodell eigentlich klar ist und für steigende Kurse sprechen sollte. Dazu gehört zweifelsfrei das Papier von ProSiebenSat.1 (WKN: PSM777 / ISIN: DE000PSM7770).

Denn der einstige Fernsehsender hat sich längst zu einem breit aufgestellten Online-Unternehmen mit angeschlossenen TV-Abteilung gewandelt. So gehören inzwischen Beteiligungen wie das Internet-Reisebüro Etraveli, das Vergleichsportal Verivox, die Partnervermittlungen Parship und Elite-Partner sowie der Erotik-Versender amorelie.de zum Konzern. Und genau dort wird generiert der Konzern Wachstum – unter anderem, weil die entsprechenden Portale auf den TV-Kanälen reichlich Werbung zu Top-Konditionen schalten können.

chartGenau deshalb stufen wir den Titel auch weiterhin als interessant ein, auch, wenn die Analysten der Deutschen Bank dem Titel am Mittwoch einen kleinen Nackenschlag verpassten. Auf www.plusvisionen.de geht es weiter

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