FSC warnt vor falschen Pornoproduzenten

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Die Free Speech Coalition (FSC) hat eine Warnung veröffentlicht, dass eine Person, die behauptet, als Regisseur für Kink.com tätig zu sein, Models kontaktiert, um sie für Dreharbeiten in Großbritannien zu gewinnen. Die Organisation rät dringend, auf diese Anfragen nicht einzugehen.

Im Folgenden die Warnung der FSC:

Ein in Großbritannien ansässiger Produzent, der in betrügerischer Absicht behauptet, mit Kink.com zusammenzuarbeiten, hat sich Darstellern in den USA und möglicherweise auch anderswo genähert, um Dreharbeiten in Großbritannien durchzuführen.

Der mutmaßliche Produzent wandte sich an mindestens einen Darsteller und auch an seinen Agenten, der behauptete, Szenen für Kink.com zu drehen. Die Vertreter von Kink.com haben keine Beziehung zu der Person oder dem Unternehmen. Der angebliche Produzent versprach, das Modell für eine Szene nach Großbritannien zu fliegen, war aber nicht in der Lage, grundlegende Informationen über die Art der Szene oder wer die Mitwirkenden sein würden, zu liefern.

Die Einzelheiten dieses Betrugsversuchs scheinen einem anderen Vorfall zu ähneln.

Wenn Sie einen lizenzierten Agenten haben, lassen Sie ihn die Buchung, Kontakte und Details überprüfen.

Wenn Sie keinen lizenzierten Agenten haben, gehen Sie wie folgt vor:

Kommunizieren Sie mit Unternehmen nur über offizielle E-Mail-Konten;
Fragen Sie nach Referenzen und überprüfen Sie diese;
Lassen Sie sich Verträge und andere Unterlagen im Voraus zustellen und lassen Sie sie von einem Anwalt überprüfen;

Vermeiden Sie es, über Nachrichtendienste wie Whatsapp und Facebook zu verhandeln oder sich über diese Dienste auf Drehtermine einzulassen, insbesondere wenn Sie mit einem neuen Produzenten oder Agenten zu tun haben;

und wenden Sie sich im Zweifelsfall an die FSC.

Wir bitten alle Darsteller sowie diejenigen, die in der Erotikbranche arbeiten möchten, immer die Identität eines unbekannten Regisseurs, Agenten oder sonstigen Ansprechpartners zu überprüfen, indem sie das Unternehmen, das sie angeblich vertreten, anrufen oder mailen. Die meisten Unternehmen haben öffentlich zugängliche Profile. Wenn Sie das Unternehmen nicht erreichen können oder anderweitig Bedenken haben, wenden Sie sich bitte an die Free Speech Coalition, wir können Ihnen helfen, Fragen zu klären.

Die Free Speech Coalition arbeitet derzeit daran, diesen möglichen Betrug aufzuklären. Wir ermutigen jeden, der angesprochen wurde oder von diesem Betrug oder anderen Vorfällen dieser Art Kenntnis hat, uns darüber zu informieren, damit wir die Community alarmieren können.

Bitte beachten Sie bei der Buchung von europäischen Shootings, dass viele Hersteller das US-amerikanische PASS-Testsystem nicht verwenden. Informieren Sie sich immer, welche Sicherheitsvorkehrungen Ihnen zur Verfügung stehen, bevor Sie sich zu einem Shooting verpflichten.

 

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