Roseanne erhält Angebot von Pornofirma

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Die in Ungnade gefallene Schauspielerin Roseanne Barr mag ihre neu gestaltete Sitcom »Roseanne« verloren haben, aber sie hat vielleicht eine Zukunft in der Erotikbranche. XBlaze Productions bot ihr $150.000 um in einer Szene für XXXLBlaze aufzutreten.

Roseanne Barr, ein Superstar der 90er Jahre, hat kürzlich ihre Chance verspielt, wieder eine der bestbezahlten Comedians der USA zu werden. Ihre neu aufgelegte Sitcom »Roseanne« brachte das gesamte Ensemble der Originalserie zurück, führte sie wieder mit John Goodman zusammen und erzielte »Monster Ratings« (New York Times über die 18 Millionen Zuschauer, die sich die Serie ansahen). Ein Riesenerfolg für den Fernsehriesen ABC, der zum Disney-Konzern gehört. Die Show war trotz oder gerade wegen der Kontroversen auf dem Weg, wieder zu einem kulturellen Phänomen zu werden. Es war außerdem der Versuch von ABC, Trump-Anhänger für das Mainstream-Fernsehen zurückzugewinnen und gleichzeitig Liberale vor dem Bildschirm zu versammeln. Eine Art Wiedervereinigung der zutiefst zerstrittenen Bevölkerung für 20 Minuten

Roseannes Alter Ego Roseanne Conner war in der Neuauflage eine Trump-Anhängerin, während ihre Familie eher liberal gesinnt blieb. Ein Kulturkonflikt, wie ihn viele amerikanische Familien Tag für Tag durchleben. Roseanne Barr war jedoch bereits seit Jahren bekannt für zunehmend unberechenbares Verhalten und die Verbreitung wilder Verschwörungstheorien. Als die Sitcom zurückkam, wurde Roseanne Barr von ihrer eigenen Familie von Twitter ausgeschlossen. Kürzlich kehrte sie jedoch auf die Plattform zurück und begab sich in das wahnwitzige, manchmal rassistische, meist sehr seltsame Universum von Infowars, Breitbart und anderen Verbreitungsmedien der extremen Rechten in den USA.

Vor einer Woche machte sie einen rassistischen Witz auf Twitter und wurde umgehend von Disney/ABC gefeuert. Ihre erfolgreiche Sitcom wurde gestrichen. Die Produktion für eine zweite Staffel hatte erst vor kurzem begonnen.

In diese Situation spaziert Jeff Dillon, CEO von XBlaze. Er erkannte eine brillante Vermarktungsmöglichkeit für sein Unternehmen und seine neue Serie von BBW-Pornos. In seiner Erklärung ließ er verlautbaren: »Roseanne Barr ist eine Ikone, die seit über 30 Jahren Teil der amerikanischen Popkulturlandschaft ist, und wir wollen ihre Brillanz und ihr einzigartiges Talent mit einer Szene für XXXLBlaze feiern.«

Dillon versuchte, den Deal zu versüßen, obwohl Roseanes politische Vorliebe für Donald J. Trump, dessen Anti-Porno-Agenda gerade erst an Fahrt gewinnt, für sein Unternehmen langfristig problematisch sein könnte. Er sagt: »Sie wäre sehr willkommen in der Erwachsenenindustrie, sie bietet Raum für offene, extravagante und verschiedene Arten von Menschen, die ihre Meinung sagen, sie heißt solche Menschen willkommen. Wir dulden oder beurteilen nicht, was Miss Barr in der Vergangenheit gesagt hat. Wir wollen ihr nur einen Job geben.«

Es liegt auf der Hand, dass Dillon nicht wirklich denkt, dass Roseanne sein Angebot annehmen könnte. Er nutzte einfach eine weltweite Schlagzeile und machte daraus gute PR für sein Unternehmen. Aber das ist etwas, was große und kleine Unternehmen der Branche jeden Tag tun können. Es ist im Grunde kostenloses Marketing, wenn man klug ist – und ein wenig rücksichtslos.

Wenn Sie mehr über das Unternehmen hinter dem PR-Stunt erfahren möchten, besuchen Sie XBlaze.com.

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