Trump ließ sich mit einem Magazin den Hintern versohlen

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trump mailAuf ihrer Tour durch Louisiana, bei der sie mögliche Wähler treffen wollte, führte sie auch die Gespräche und E-Mail-Wechsel mit den beiden Wahkampfstrategen, der nun von dem unabhängigen Magazin Mother Jones veröffentlicht wurde. Als Stormy gebeten wurde, die Namen möglicher Spender für ihre Kampagne aufzulisten, fanden sich auf ihrer Liste bekannte Namen der Pornoindustrie, darunter Steve Hirsch, der Mitgründer des Studiokonglomerats Vivid Entertainment, und Theresa Flynt, die Tochter des Hustler-Gründers Larry Flynt. Außerdem auf der Liste … Donald Trump.
Neben Stormy Daniels behauptet auch Pornostar Jessica Drake, sexuelle Begegnungen mit Trump gehabt zu haben. In ihrem Fall jedoch unfreiwillig. Laut Drake habe Trump sie, ohne zu fragen, geküsst und ihr 10.000 Dollar für Sex angeboten. Das ehemalige Playboy-Model Karen McDougal bekam 150.000 Dollar von David Pecker, dem Verleger des Revolverblattes National Enquirer. Sie erhielt das Geld für die Exklusivrechte an ihrer Geschichte über ihre Affäre mit dem heutigen Präsidenten. Trump-Freund Pecker kaufte die Story und ließ sie in der Schublade verschwinden. Bis heute darf McDougal nicht über ihre 10 Monate andauernde Affäre mit Trump berichten lassen.

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