VR-Device und Brille? Kein Problem!

Reality Lovers gibt drei Tipps für angenehmeren Genuss

London, Januar 2018. Viele Virtual Reality Enthusiasten mit Sehschwäche stellen sich immer wieder die selbe Frage: Wie soll ich das VR-Device nun nutzen? Um den immersiven Effekt bestmöglich zu genießen, dürfen keine Störeffekte vorhanden sein, die das Erlebnis beeinträchtigen. Vor allem Brillenträger verzweifeln oft an der eigenen Sehhilfe: Darf die Brille drauf bleiben oder nicht? Stört das Gestell vielleicht?
Hier drei Vorschläge, wie die VR-Nutzung trotzdem gelingt:

Brille nicht abnehmen
Wenn die Kontaktlinsen gerade nicht in der Nähe sind, tun Nutzer gut daran, die Brille unter dem VR-Device auf der Nase zu lassen. Die meisten Headsets bieten dafür genügen Platz zwischen Augen und Linsen. Ausnahme bleiben die relativ günstigen Cardboards. Haben die User nur eine leichte Sehschwäche, sollten sie versuchen ohne Brille in die VR-Welt einzutauchen.

Einstellungen mit aufgesetzter Brille vornehmen
Das Wichtigste ist der Tragekomfort. Aus diesem Grund müssen Nutzer darauf achten, dass das VR-Headset nicht auf die Brille drückt. Tut es dies doch, sollten die Bänder etwas gelockert werden, um Kopfschmerzen zu vermeiden. Sitzt alles zur vollen Zufriedenheit, können sich User an die Schärfe-Anpassung machen. Die meisten VR-Modelle haben dafür entweder einen kleinen Knopf auf der oberen Seite oder bewegbare Ränder um die Linsen, deren Abstand ebenfalls eingestellt werden kann.

Sauberkeit und Form sind das A und O
Brillenträger schauen beim VR-Genuss durch buchstäblich zwei Linsen vor jedem Auge. Ist auch nur eine davon verschmiert oder versetzt, führt das unweigerlich zu einer Ablenkung und damit auch zu einer Störung der Immersion. Aus diesem Grund sollten User sowohl die eigene Brille als auch das Headset vor der Nutzung gründlich abwischen und von Flecken befreien. Aber auch mit dem Sitzkomfort der eigenen Sehhilfe steht und fällt der Spaß: Tragen die VR-Begeisterten nämlich ihre Brille eher etwas lockerer, kann sie beim virtuellen Abenteuer – vor allem bei ruckartigen Kopfbewegungen – immer etwas rutschen. Ein etwas enger anliegendes Modell ist, zumindest im Hinblick auf Virtual Reality, zu bevorzugen.

Befolgen Nutzer diese Tipps, steht dem VR-Erlebnis nichts im Weg. Und damit auch die erotischen Bilder noch realistischer sind, hat Reality Lovers die Qualität der Filme weiter verbessert.
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Über RealityLovers
RealityLovers, ausgezeichnet mit dem VENUS Award als das „Innovativste Produkt 2016“, „Beste VR Seite 2017“ und dem YNOT Award 2017 als „Beste Website“, bietet Erotikfilme in FullHD für virtuelle Realität an. In der 180-Grad-Perspektive erleben Nutzer die Geschehnisse aus der Sicht der Darsteller und nehmen so aktiv am Liebesspiel teil. Interessierte wählen zwischen unterschiedlichen Abonnement-Angeboten aus.

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