Im Bett mit Micaela Schäfer

Vom Erotikstar zum interaktiven 3D-Akteur

vrxcity Micaela Schäfer

Berlin im Oktober 2019. Was mit dem Kinohit Avatar vor knapp zehn Jahren einen echten Boom in der Filmbranche auslöste, fand in der Gamingszene schon einige Zeit zuvor Verwendung. Vollends animierte Grafikfiguren mit naturgetreuen Charakterzügen stellen jedoch auch heute noch eine Faszination dar. Sogenannte Avatare sind hierbei nicht nur computeranimierte Figuren, sondern erzählen mit einzigartiger Mimik und individuellen Bewegungen verschiedenste Geschichten und schaffen emotionale Bindungen. Auch die Erotikindustrie hat sich diese Technologie zu eigen gemacht und schafft mit wirklichkeitsnahen Abbildern echter Darsteller/-innen ein völlig neues Abenteuer – mit der vrXcity entwickelt sich ein interaktiver Sexspielplatz für Erwachsene in Virtual Reality. Doch wie entsteht eine animierte Figur, wie beispielsweise Micaela Schäfer? „Mithilfe unserer eigens entwickelten Verfahrenstechnik sorgen wir für ein ganz besonderes Erlebnis“, erklärt Tobias Platte, Geschäftsführer der me.mento 3D interactive GmbH in Berlin.

Eingescannt von Kopf bis Fuß

Auch Micaela Schäfer, Deutschlands bekanntestem Erotikmodel, gefällt die Idee von einem lebensechten Avatar ihrer Person. Somit lässt sie sich wie bereits 900 internationale Erotikstars vor ihr im vrXcity-Entwicklungsstudio einscannen. Unter Verwendung eines Full-Body-3D-Scanners wird sie innerhalb von zwei Stunden mit insgesamt 170 Kameras aus allen Winkeln abgelichtet. Alleine vom Gesicht produzieren die VR-Experten 50 Aufnahmen, um die Mimik so real wie möglich darzustellen. „Sämtliche Körperteile werden detailliert festgehalten“, erklärt Tobias Platte. Anschließend setzt das internationale Team mithilfe der Fotogrammetrie alle vorliegenden Aufnahmen von Micaela zu einer virtuellen 3D-Figur zusammen.

mica game

Reibungslose Aktionen

Im nächsten Schritt bekommt die Figur ihr Skelett, um alle gewünschten Animationen zu ermöglichen. „Für diese digitalen Bewegungsabläufe verwenden wir die sogenannte Motion-Capture-Technologie. Hierzu ließ sich im Vorfeld eine professionelle Darstellerin bei verschiedenen Aktionen aufnehmen. Anschließend importieren wir die Daten und übertragen diese auf alle Akteure der vrXcity, so auch auf Micaela“, erklärt der Experte.

mica von hinterLeben einhauchen

Für die perfekte Illusion verleihen Darstellerinnen und Darsteller den Avataren passende Stimmen. Um zudem internationale User einzubinden sprechen sie die Sätze in Englisch ein. Diese Aufnahmen lassen sich anschließend mehrmals verwenden und auf verschiedene Situationen beziehungsweise Anwendungsbereiche innerhalb der vrXcity übertragen. Nach der Implementierung steht der Avatar für seine Fans bereit. In verschiedenen Räumen und kreativen Umgebungen lässt Micaela ihre Hüllen fallen. „Durch die detailverliebte Darstellung erleben User ganz besondere Momente und bauen wie im Kinofilm Avatar eine
Bindung zu ihren Lieblingscharakteren auf. Doch nicht nur Männer kommen auf ihre Kosten“, weiß Tobias Platte und betont abschließend: „In der Erotikwelt stehen auch männliche internationale Größen der Branche wie Steve Holmes und Danny Mountain für private Schäferstündchen zur Verfügung.“

Weitere Informationen auf www.vrxcity.com

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