Ob VR-Veteran oder Einsteiger / RealityLovers gibt Überblick zu Headsets

Ob VR-Veteran oder Einsteiger
RealityLovers gibt Überblick zu Headsets
London, Juli 2017. Virtual Reality ist längst kein Hype mehr, sondern eine etablierte Technologie, die bereits jetzt schon eine Vielzahl von gesellschaftlichen Bereichen beeinflusst. Ob Unterhaltung, Industrie oder Marketing: VR ist mittlerweile omnipräsent. Wer sich eine passende Brille zulegen möchte, mag von der Vielfalt der Angebote verunsichert sein. RealityLovers (www.realitylovers.at), das Portal für exklusive VR-Erotik, gibt Tipps als Orientierungshilfe sowohl für Sparfüchse als auch für Technik-Freaks.
Keine Brille? Kein Problem! Bei einem Abo-Abschluss auf www.Realitylovers.at erhalten VR-Enthusiasten eine Brille im Wert von 50 Euro gratis dazu. Diese eignet sich für die meisten Smartphones und ist besonders komfortabel in der Nutzung ist.
Alternativen sind die vielen Cardboad-Modelle aus Pappe. Für durchschnittlich zehn Euro liefern sie den günstigsten Einstieg in die VR-Welt und fungieren als Halterung für ein Smartphone, das wiederum die eigentlichen Inhalte abspielt. In eine ähnliche Kategorie fällt auch die Samsung Gear VR: Diese Brille besitzt ebenfalls kein eigenes Display, ist nur mit den firmeneigenen Handys kompatibel und liegt preislich bei ungefähr 100 Euro.
Oculus Rift gilt als die populärste Brille und als eines der ersten Devices, das den Trend mitetabliert hat. Es verfügt über einen eingebauten Bildschirm und trackt, nach dem Anschließen an einen PC, äußerst genau die Kopfbewegungen und zeigt realistische Bilder. Für eine solche Qualität müssen VR-Fans jedoch – bei einem Preis von circa 600 Euro – sehr tief in die Tasche greifen. Ein besonders leistungsfähiger Rechner wird vorausgesetzt.
Auch bei der HTC VIVE ist das Display fest verbaut und der Anschluss an einen starken und modernen Computer unverzichtbar. Die Brille ist vergleichbar mit der Oculus Rift, benötigt jedoch – aufgrund der mitgelieferten Sensoren – Platz für die Nutzung. Der Kostenpunkt: 900 Euro.
Vergleichsweise günstiger kommt Playstation VR mit einem Preis von rund 400 Euro daher. Die Voraussetzung für die Nutzung ist das Vorhandensein einer Playstation 4, die jedoch erschwinglicher ist als ein VR-fähiger Rechner. So lassen sich Spiele und andere Video-Inhalte noch realistischer und mit einem hohen Tragekomfort erleben.
Informationen darüber, wie VR-Interessierte die jeweiligen Brillen nutzen, um erotische Rundum-Clips abzuspielen, gibt es hier: https://realitylovers.at/views/common/help.

Über RealityLovers
RealityLovers, ausgezeichnet mit dem VENUS Award als das „Innovativste Produkt 2016“, bietet Erotikfilme in FullHD für virtuelle Realität an. In der 180-Grad-Perspektive erleben Nutzer die Geschehnisse aus der Sicht der Darsteller und nehmen so aktiv am Liebesspiel teil. Interessierte wählen zwischen unterschiedlichen Abonnement-Angeboten aus.

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