VR Startup VirtualMate ermöglicht Erlebnisse mit Pornostars

virtual mate core
Ein VR-Unternehmen wagt den ersten Vorstoß zur Verschmelzung von VR-Erlebnissen mit smarten Sextoys. VirtualMate bringt einen intelligenten Stroker namens Core auf den Markt, der mit in der VR-Brille gesehenen Inhalten interagiert. Die Besonderheit? Das Unternehmen hat mehrere Pornostars der letzten Jahrzehnte und wie auch heutige Megastars dazu gewonnen, sich digitalisieren zu lassen. So kann der Nutzer in der Kombination ein heißes Erlebnis mit seinem Pornoliebling verbringen.
Das von Jeff Dillon gegründete VR-Unternehmen VirtualMate will laut eigenen Angaben ein Kombi-System auf den Markt bringen, mit dem Nutzer sexuelle Erlebnisse mit digitalisierten Avataren realer Pornostars haben können. Dazu benötigen diese die Software, eine VR-Brille und einen von VirtualMate entwickelten Stroker namens Core, der auf die Geschehnisse in der VR-Umgebung reagiert.
Zur Finanzierung des futuristischen feuchten Traums nahezu jedes Mannes auf der Welt fehlen offenbar noch einige Mittel. Denn ab dem 9. September soll auf Indiegogo eine Crowdfunding-Kampagne starten, die das System erst möglich machen soll. Mit anderen Worten existieren bisher offenbar nur ein paar schöne Werbefilmchen und Versprechen der Gründer.
Interaktives VR-Erlebnis mit Pornostars
Diese aber haben das Potenzial die Pornobranche und die menschliche Sexualität grundlegend zu verändern. Denn wer hätte nicht gern möglichst realistischen Sex mit seinem liebsten Pornostar? Virtual Mate behauptet zudem, dass bei der Digitalisierung der Gespielinnen nicht nur besonders viel Wert auf möglichst detailgetreue, hochauflösende Avatare gelegt wurde, bei denen selbst winzige Hautstrukturen sichtbar werden, sondern insbesondere die realistische Entwicklung der Charaktere im Vordergrund stand.
So verfügt das System über drei Modi, einen sogenannten Story-Modus, bei dem man die Gespielin in mehreren Etappen erst kennenlernt, einen Fast-Modus, bei dem es direkt zur Sache geht und einen VR-Modus, der interaktive Erlebnisse verspricht.
Sheila ist lebensechte VR-Gespielin
In den Werbevideos ist der bisherige Avatar, eine wunderschöne brünette Frau namens Sheila, zu sehen, die zweifellos hochauflösend und detailgetreu nachgebildet und animiert ist. Laut VirtualMate wird die naturgetreue Mimik und die authentischen Bewegungen generiert, indem das Model mittels Echtzeit-Rendering und Gesichts- und Körper-Capture Technologie erfasst, gescannt und digitalisiert werden.
Für das vollständige Erlebnis hat das Unternehmen eigens einen besonderen Stroker entwickelt, der auch die Körpertemperatur der VR-Gespielin nachahmen soll. Mit dem Core getauften Masturbator kann der Nutzer sein bestes Stück sofort in eine wohltemperierte Umgebung tauchen und Vibrationen und Bewegungen spüren, die mit dem Geschehen in der VR-Brille harmonieren.
VR-Lizenzen: Zusatzeinnahmen für Pornostars?
Jeff Dillon stellt in Aussicht, dass einige der beliebtesten Pornostars der letzten Jahrzehnte in dem System für interaktiven Sex verfügbar sein werden. »Die Nutzer werden die Möglichkeit haben, mit digitale Kopien von Jenna Jameson oder Tera Patrick zu ihrer goldenen Superstarzeit zu interagieren, zugleich werden auch aktuelle populäre Erotikstars im Angebot sein, die uns ebenfalls die Rechte an ihren virtuellen Avataren lizenziert haben. Die Nutzer werden begeistert sein, wie authentisch diese Figuren sein werden.«

So ganz weit fortgeschritten scheint das Unternehmen in Bezug auf die Lizenzverhandlungen mit Stars noch nicht. Auch deshalb betont Dillon in seiner Projektvorstellung die möglichen Vorteile für ehemalige und derzeit aktive Pornostars. Die Lizenzierung eines eigenen Avatars könnte lukrative, passive Einkommensströme generieren, die noch lange nach der aktiven Zeit im Pornogeschäft für verlässliche Einnahmen sorgen könnten. Er ist überzeugt: »Die Lizenzierung von digitalen Avataren realer Stars wird das nächste große Ding im Lizenzgeschäft.«
Jahrelange Sexbeziehungen in der VR-Welt?
Für Fans der Stars bietet das ungeahnte Möglichkeiten, so Dillon. »Möchtest Du Tera erleben, bevor sie sich Tattoos hat stechen lassen? Oder danach? Vielleicht beides am selben Tag? Warum nicht?« Auch die Alterung von Stars könnte ein interessantes Feld eröffnen, mit dem sich der Nutzer entweder unterschiedliche Erlebnisse schaffen oder ein kontinuierliches »Beziehungsleben« mit dem Avatar imaginieren könnte.
Laut Angaben des Unternehmens haben schon zahlreiche bekannte Stars ihr Einverständnis dafür gegeben, an einem Wettbewerb teilzunehmen. Nutzer können darüber abstimmen, welche Darstellerinnen sie als Erstes in dem neuen System verfügbar haben wollen. Zu den ersten Kandidatinnen zählen: Cherie DeVille, Lexi Luna, Austyn Monroe, Maddy O’Reilly, Cindy Starfall, Jaclyn Taylor und Tiffany Watson. Darstellerinnen, die sich selbst vorschlagen möchten, können dies über folgende Seite tun: VirtualMate.com/be-a-virtual-mate.
Im Zentrum: Ein Toy namens Core
Der Einführungspreis des Core liegt bei 99 Dollar, der ab Ende Dezember 2019 verfügbar sein soll. Wer vorbestellt, soll laut VirtualMate 60% Nachlass sowie exklusive Inhalte erhalten. Für die Nutzung von VirtualMate braucht es dann natürlich außerdem ein mobiles Gerät und eine VR-Device.
Die Indiegogo-Kampagne startet in wenigen Tagen hier. Die Webseite des Unternehmens finden Sie mit diesem Link. Hier der Trailer zum Produktstart:

 

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