Pornokonsum in Coronazeiten

So beeinflusst das Virus die Deutschen

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Eine nie dagewesene Krise hat die Welt erfasst und nicht nur das alltägliche Leben nahezu vollständig lahmgelegt, sondern auch Millionen Menschen nach Hause verbannt. Das merkt auch die Online-Erotikbranche: Es sind deutliche Unterschiede im Nutzungsverhalten der Deutschen spürbar. Im Vergleich zu den durchschnittlichem Traffic schwanken die Zugriffszahlen in den letzten Tagen und Wochen extrem. Besonders drastisch war der Einbruch an Zugriffen am Montag, 16. März – fast minus 10 Prozent. Die Erklärung dafür ist eindeutig: Es war der erste Werktag mit den bundesweiten Schulausfällen und die meisten Familien mussten sich erst an die Situation mit Homeoffice und Kinderbetreuung gewöhnen. Wie schnell diese Gewöhnung ging, zeigt der deutliche Traffic-Anstieg zum Wochenende. Nach fast einer Woche in Quarantäne und der dadurch aufkommenden Langeweile legen die Zugriffszahlen in einigen Bundesländern wie Thüringen, Bayern oder Brandenburg um mehr als 15 Prozentpunkte zu. Zwar lassen sich aufgrund der ungewöhnlichen Umstände keine genauen Prognosen treffen, die Tendenz deutet aber daraufhin, dass der Traffic weiter ansteigt, je länger die Nutzer gelangweilt zu Hause sind.

Quelle: xHamster.com

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Quelle: xHamster.com

Über xHamster

xHamster ist die weltweit größte Amateur-Erotik-Seite mit über 30 Millionen Nutzern pro Tag. Die Plattform wurde 2007 gegründet und bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Kategorien und Genres an, je nach Vorlieben und Geschmack. Mittlerweile bietet xHamster über vier Millionen Videos von Nutzern aus 197 Ländern an. Die Plattform ist Vorreiter in Bezug auf User-Sicherheit und setzt sich auch für die Rechte der LGBTQ-Gemeinschaft ein. Zum zehnjährigen Jubiläum hat xHamster eine eigene Biersorte entwickelt.

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